Link: Die Gen Y steckt in der falschen Schublade

Eine schöne Charakterisierung zur Generation der heute 20 bis 30-Jährigen im Blog „GENERATION WHY“ mit Artikeln zu „Ansprüche der heute 20- bis 30-Jährigen an Arbeitswelt und Führungskultur“

http://generation-why.org/2014/01/06/gen-y-schublade-mit-mehreren-fachern/#more-35

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Link: Deming’s 14 Key Principles

Link of the day: W. Edwards Deming (1900 – 1993) well known für the ‚Deming Circle‘ oder ‚Plan-Do-Check-Act Cycle‚, that he actually credited to his professor Walter A. Shewhart, a statistician. However, still of topical interest are his fourteen principles to managers. Do not miss them, if you are after more efficiency for your organisation and better quality or just interested in lean or agile management for your own good reasons.

The 5 Deadly Diseases by Dr. W.E. Deming (1984)

„Unemployment is not inevitable. Unemployment is a sign of bad management.“

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Konstruktiver Umgang mit Wut und Ärger (Seminarbericht)

Die Hamburger Kollegin Christel Sohnemann wurde im Sommer 2013 vom Center of Non-Violent Communication als Trainerin der ‚Gewaltfreien Kommunikation‚ (GfK) zertifiziert, dem Institut, dass Marshall B. Rosenberg selbst gründete. 2014-01-19_GfK-Seminar-Christel_2-klSeit Herbst bietet Christel nun auch offene Seminare und eine zweiwöchentliche Übungsgruppe zur gewaltfreien Kommunikation an.

Grund genug, eines ihrer offenen Wochenendseminare zu besuchen und sie als Trainerin kennenzulernen. Im Januar hieß das Thema: ‚Konstruktiver Umgang mit Wut und Ärger‘. (Christels Seminarbeschreibung)

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(Software-)Kanban zur kontinuierlichen Verbesserung (Vortrag)

Die PMI Agile Community of Practice Hamburg traf sich am 8. Oktober 2013 zum Vortragsabend beim Gastgeber it-agile in der Großen Elbstraße.

Kurz nach 18 Uhr trudelten die ersten Teilnehmer ein. Den Vortrag hatten
wir für 19 Uhr angesetzt. Und so blieb trotz des ungewohnt großen
Kreises noch gut Zeit für persönliches Kennenlernen untereinander, was
uns ja wichtig ist.

„STOP starting, START finishing!“

Arne, alias ‚Justin‘ mit der roten Krawatte, hat sich in seinem
Einführungsvortrag zu Software-Kanban auf das Einleiten von Kaizen bzw.
‚Kontinuierlichen Verbesserungsprozessen‘ fokussiert. Darum machte er zu
Beginn nochmal deutlich, dass Veränderungen üblicherweise zunächst für
Produktivitätseinbrüche sorgen, schließlich muß man sich an neue
Abläufe, Verfahren, Rollen oder was auch immer, erst einmal gewöhnen.
Dieses Phänomen drückt sich in der ‚J-curve‘ (wikipedia) aus.

Arne-Kanban_J-curve
aus der Präsentation von Dr. Arne Roock

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Workshop: Skizzieren am Flip-Chart

Skizzieren am Flip-Chart – Basis Workshop

Anna Momber-Heers (egometric) hatte die Initiative ergriffen und Martina Lauterjung für einen Basis Workshop nach Hamburg-Alsterdorf eingeladen. Ein anderer Kollege hatte kurz vorher angekündigt, uns einen Bikablo©-Trainer zu organisieren: wer die Wahl hat, hat die Qual…

Von Bikablo-Absolventen hatte ich auf der letzten Konferenz gleich mehrere Präsentationen mit eingescannte Strichmännchen erleben dürfen und war schon bei der Zweiten dieser Art nicht mehr angetan: sahen sie doch alle gleich aus. Doch auf Martinas Homepage bekam ich den Eindruck, dass es ihr wichtig ist, ihre Teilnehmer dort abzuholen, wo sie stehen und – unter Einhaltung einiger Visualisierungsgrundregeln – direkt ihren eigenen Stil zu entwickeln. So fiel die Entscheidung doch nicht so schwer.

Dieser Eindruck bestätigte sich im Workshop und es machte obendrein höllisch Spaß!

Martina-Lauterjung-vor-Teilnehmerergebnissen
Martina in ihrem Element

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