Link: Die Gen Y steckt in der falschen Schublade

Eine schöne Charakterisierung zur Generation der heute 20 bis 30-Jährigen im Blog „GENERATION WHY“ mit Artikeln zu „Ansprüche der heute 20- bis 30-Jährigen an Arbeitswelt und Führungskultur“

http://generation-why.org/2014/01/06/gen-y-schublade-mit-mehreren-fachern/#more-35

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Link: Deming’s 14 Key Principles

Link of the day: W. Edwards Deming (1900 – 1993) well known für the ‚Deming Circle‘ oder ‚Plan-Do-Check-Act Cycle‚, that he actually credited to his professor Walter A. Shewhart, a statistician. However, still of topical interest are his fourteen principles to managers. Do not miss them, if you are after more efficiency for your organisation and better quality or just interested in lean or agile management for your own good reasons.

The 5 Deadly Diseases by Dr. W.E. Deming (1984)

„Unemployment is not inevitable. Unemployment is a sign of bad management.“

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Buch: Radikal Führen

Schon in 2012 erschien Reinhard K. Sprengers Buch ‚Radikal führen‘. Der Titel sprach mich direkt an, weil ich Einfachheit mag. Sprenger präsentiert uns hier keine neue Methode, sondern geht der Führung „an die Wurzel“: was ist Führung? Welche Aufgaben hat Führung?

Reinhard K. Sprenger  wurde Anfang der Neunziger Jahre bekanntBuch_Radikal-führen_Cover mit seinem Buch und dessen provokanten Titel ‚Mythos Motivation‚ (Spiegel-Interview, manager magazin), es folgte das Buch ‚Prinzip Selbstverantwortung‚. Beim Stichwort Selbstverantwortung bin ich gedanklich schnell bei der Umsetzung agiler Kooperation. Darum geht es dort doch auch, oder?

Agilität als Konzept spielt in ‚Radikal führen‘ keine Rolle. Doch es gibt gemeinsame Grundannahmen von dem, was Sprenger als Führungshaltung freilegt und Agilisten voraussetzen: der qualifizierte Mitarbeiter ist gut und tut sein Bestes zum gemeinsamen Geschäftserfolg. … wenn man ihn lässt. Oder das Credo in Bezug auf das Individuum: wir sollten Andersartigkeit schätzen.

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Transparenz allein reicht nicht! (Kommunikation im Wandel)

Antwort auf einen Online-Artikel der Wochenzeitung „DIE ZEIT“: „Wie verstehen Mitarbeiter die Firmenstrategie?“
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2013-03/chefsache-transparenz-unternehmensstrategie

Die Geschäftsführer einer technisch getriebenen Konzerngeschäftseinheit hatten im Rahmen einer Firmenzusammenlegung eine gewaltige Reorganisationsaufgabe zu stemmen und gingen damit ihren Mitarbeitern gegenüber sehr transparent und verantwortungsvoll um. Doch sie spürten, dass insbesondere die neu zu integrierenden Geschäftseinheiten nicht auf den Weg kamen, die das Konzernmanagement für sie vorgesehen hatte. Und so holte die Geschäftsleitung sich Organisations- und Veränderungsunterstützung von außen.
In der Bestandsaufnahme stellte sich heraus, dass viele Mitarbeiter die Geschäftsleitung schlichtweg nicht verstanden hatten und somit einfach stehen blieben und weitermachten wie bisher. (Immerhin.)

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TQM von Anfang an mit dem Geschäftsmodellposter

Die Tage lud das Hamburger betahaus (ein Co-Working Space) zum Open Space mit „Business Model Canvas“ ein. Ein interessantes TQM-Instrument, sich vor der Geschäftgründung und in der Nachgründungsphase immer wieder Ihre Kunden und Ihre Produktqualität im Blick zu halten. Das Plakat (= canvas) sollte gut sichtbar an Ihrem Arbeitsplatz hängen.

So können Sie regelmäßig die Rückmeldungen aus dem Markt  für das AktualisierenIhrer Geschäftsplanung nutze und schneller in die Anpassung gehen.

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