Agiler Drachenfallbau im ‚Wieimmerland‘

Im August traf sich die Hamburger PMI Agile CoP (Community of Practice) zu „Geschichten vom Scrum“, erzählt von Holger Koschek.

Gastgeber Stefan Gertz von der P3 Voith aerospace GmbH hatte dazu in die Lounge mit Sofaecke eingeladen und so konnten wir uns echtem Erzähl-Onkel-Flair hingeben. Herrlich!

Doch zwischen den Lesehäppchen, die Holger uns kredenzte, schaffte er auch immer wieder Gelegenheit zu vertiefenden Fragen an ihn, den erfahrenen Agile Coach und reichlich Raum für Ergänzungen, Erfahrungsaustausch und Diskussionen aller Anwesenden.

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Buch: „Geschichten vom Scrum“

Scrum(-buch) wie im Märchen

Scrumgeschichten-Ausschnitt

Endlich habe ich wieder ein Sachbuch gelesen, dass mit jeder Zeile Lust auf mehr und auf direktes Umsetzen und ausprobieren macht.

Dem Hamburger Autor, ehm, Geschichtenerzähler Holger Koschek gelingt es hier vortrefflich, die Freuden und Leiden eines Entwicklungsteams greif- und fühlbar zu machen, ohne dafür komplizierte Softwareentwicklungvorgänge zu schildern. Denn er entführt uns mit seiner Drachenfallenbauergeschichte ins neutrale „Wieimmerland“ (Assoziationen sind gewollt!) und ganz nebenbei natürlich auch ein Stück weit in unsere Kindheitsgeschichten. Illustrativ wird das mit Playmobilfiguren untermalt, was für meinen Geschmack verzichtbar wäre, zumal die ganzseitigen Fotos in schwarz-weiß gehalten sind.

Und so werden Scrum- und ‚lean‘-interessierte Leser nicht von Entwicklungsdetails abgeschreckt (Nicht-IT-Experten) und für Leser aus der IT und Softwareentwicklung besteht nun keine Gefahr, durch das Verlieren in technischen Umsetzungsdetails vom Wesentlichen der beschriebenen Methoden abgelenkt zu werden.

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Project Management – Dilbert: The 5 years plan.

„How can you have a five-year-plan, when you don’t know what will happen in five minutes?“

Have fun!
… and contact me, if you plan to to reduce the planning periods for your projects.

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TQM von Anfang an mit dem Geschäftsmodellposter

Die Tage lud das Hamburger betahaus (ein Co-Working Space) zum Open Space mit „Business Model Canvas“ ein. Ein interessantes TQM-Instrument, sich vor der Geschäftgründung und in der Nachgründungsphase immer wieder Ihre Kunden und Ihre Produktqualität im Blick zu halten. Das Plakat (= canvas) sollte gut sichtbar an Ihrem Arbeitsplatz hängen.

So können Sie regelmäßig die Rückmeldungen aus dem Markt  für das AktualisierenIhrer Geschäftsplanung nutze und schneller in die Anpassung gehen.

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