Link: Die Gen Y steckt in der falschen Schublade

Eine schöne Charakterisierung zur Generation der heute 20 bis 30-Jährigen im Blog „GENERATION WHY“ mit Artikeln zu „Ansprüche der heute 20- bis 30-Jährigen an Arbeitswelt und Führungskultur“

http://generation-why.org/2014/01/06/gen-y-schublade-mit-mehreren-fachern/#more-35

Related Posts:

Workshop: Skizzieren am Flip-Chart

Skizzieren am Flip-Chart – Basis Workshop

Anna Momber-Heers (egometric) hatte die Initiative ergriffen und Martina Lauterjung für einen Basis Workshop nach Hamburg-Alsterdorf eingeladen. Ein anderer Kollege hatte kurz vorher angekündigt, uns einen Bikablo©-Trainer zu organisieren: wer die Wahl hat, hat die Qual…

Von Bikablo-Absolventen hatte ich auf der letzten Konferenz gleich mehrere Präsentationen mit eingescannte Strichmännchen erleben dürfen und war schon bei der Zweiten dieser Art nicht mehr angetan: sahen sie doch alle gleich aus. Doch auf Martinas Homepage bekam ich den Eindruck, dass es ihr wichtig ist, ihre Teilnehmer dort abzuholen, wo sie stehen und – unter Einhaltung einiger Visualisierungsgrundregeln – direkt ihren eigenen Stil zu entwickeln. So fiel die Entscheidung doch nicht so schwer.

Dieser Eindruck bestätigte sich im Workshop und es machte obendrein höllisch Spaß!

Martina-Lauterjung-vor-Teilnehmerergebnissen
Martina in ihrem Element

„Workshop: Skizzieren am Flip-Chart“ weiterlesen

Related Posts:

Agiler Drachenfallbau im ‚Wieimmerland‘

Im August traf sich die Hamburger PMI Agile CoP (Community of Practice) zu „Geschichten vom Scrum“, erzählt von Holger Koschek.

Gastgeber Stefan Gertz von der P3 Voith aerospace GmbH hatte dazu in die Lounge mit Sofaecke eingeladen und so konnten wir uns echtem Erzähl-Onkel-Flair hingeben. Herrlich!

Doch zwischen den Lesehäppchen, die Holger uns kredenzte, schaffte er auch immer wieder Gelegenheit zu vertiefenden Fragen an ihn, den erfahrenen Agile Coach und reichlich Raum für Ergänzungen, Erfahrungsaustausch und Diskussionen aller Anwesenden.

„Agiler Drachenfallbau im ‚Wieimmerland‘“ weiterlesen

Related Posts:

Buch: „Geschichten vom Scrum“

Scrum(-buch) wie im Märchen

Scrumgeschichten-Ausschnitt

Endlich habe ich wieder ein Sachbuch gelesen, dass mit jeder Zeile Lust auf mehr und auf direktes Umsetzen und ausprobieren macht.

Dem Hamburger Autor, ehm, Geschichtenerzähler Holger Koschek gelingt es hier vortrefflich, die Freuden und Leiden eines Entwicklungsteams greif- und fühlbar zu machen, ohne dafür komplizierte Softwareentwicklungvorgänge zu schildern. Denn er entführt uns mit seiner Drachenfallenbauergeschichte ins neutrale „Wieimmerland“ (Assoziationen sind gewollt!) und ganz nebenbei natürlich auch ein Stück weit in unsere Kindheitsgeschichten. Illustrativ wird das mit Playmobilfiguren untermalt, was für meinen Geschmack verzichtbar wäre, zumal die ganzseitigen Fotos in schwarz-weiß gehalten sind.

Und so werden Scrum- und ‚lean‘-interessierte Leser nicht von Entwicklungsdetails abgeschreckt (Nicht-IT-Experten) und für Leser aus der IT und Softwareentwicklung besteht nun keine Gefahr, durch das Verlieren in technischen Umsetzungsdetails vom Wesentlichen der beschriebenen Methoden abgelenkt zu werden.

„Buch: „Geschichten vom Scrum““ weiterlesen

Related Posts:

Projekte nach Art träumender Drachen

Am 27. Juni 2013 weihte uns die Projektmanagement (PM) Kollegin Antares Reisky (advise+ GmbH) im Rahmen des WEC (XING Gruppe) ins ‚Dragon Dreaming Project Design‘ ein, eines Projektplanungsprozesses der von dem Australier John Croft entworfen wurde.

‚Dragon Dreaming‘ scheint leichtgewichtig, legt den Fokus auf das gemeinsame Verständnis der Ziele und Inhalte des Projektes und legt dabei Wert auf das Miteinander-Reden der Beteiligten. Soweit erstmal unspektakulär, wenn man gewöhnt ist, agil zu arbeiten. Dragon Dreaming hat seine Wurzeln in der Systemtheorie, der Organisationsentwicklung und den Ritualen der Aborigines, heißt es.

Related Posts: