Link: Die Gen Y steckt in der falschen Schublade

Eine schöne Charakterisierung zur Generation der heute 20 bis 30-Jährigen im Blog „GENERATION WHY“ mit Artikeln zu „Ansprüche der heute 20- bis 30-Jährigen an Arbeitswelt und Führungskultur“

http://generation-why.org/2014/01/06/gen-y-schublade-mit-mehreren-fachern/#more-35

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Konstruktiver Umgang mit Wut und Ärger (Seminarbericht)

Die Hamburger Kollegin Christel Sohnemann wurde im Sommer 2013 vom Center of Non-Violent Communication als Trainerin der ‚Gewaltfreien Kommunikation‚ (GfK) zertifiziert, dem Institut, dass Marshall B. Rosenberg selbst gründete. 2014-01-19_GfK-Seminar-Christel_2-klSeit Herbst bietet Christel nun auch offene Seminare und eine zweiwöchentliche Übungsgruppe zur gewaltfreien Kommunikation an.

Grund genug, eines ihrer offenen Wochenendseminare zu besuchen und sie als Trainerin kennenzulernen. Im Januar hieß das Thema: ‚Konstruktiver Umgang mit Wut und Ärger‘. (Christels Seminarbeschreibung)

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Geschenk zur persönlichen Friedensförderung gesucht?

Hörbuch-Empfehlung zu besserem Umgang mit unserer Wut und der unserer Mitmenschen.

„Was Dir Deine Wut sagen will“,  ein deutschsprachiges Hörbuch zur ‚Gewaltfreien Kommunikation‘ von Marshall B. Rosenberg (amazon). Natürlich gibt es diesen Text auch als Buch zum Selberlesen (amazon).

In der ‚Gewaltfreien Kommunikation‘ geht es nicht darum, Wut und Ärger zu unterdrücken! Denn unterdrückte Wut sucht sich dann gern einen Weg, mit dem sie für uns und andere (auch physisch) gefährlich werden kann. Unsere Wut gibt uns dagegen Hinweise darauf, dass für oder in uns etwas nicht in Ordnung ist und wir dem Aufmerksamkeit schenken sollten.

Rosenberg vergleicht das mit den Warnleuchten im Armaturenbrett eines Autos, diese geben uns Hinweise auf die „Bedürfnisse“ unseres Motors, die wir ja auch nicht einfach ignorieren oder abdecken würden. Also lernen wir, mithilfe unserer Wut und unseres Ärgers mehr über unsere Gefühle und Bedürfnisse zu erfahren und diese verständlich auszudrücken.

Warum ich diese CD trotz meiner persönlichen Hörbuch-Abneigung empfehle?

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Wie Sie wertschätzend loben.

Mit seiner „gewaltfreien Kommunikation“ (non-violent communication) macht Marshall B. Rosenberg uns darauf aufmerksam, wie manipulierend und destruktiv Lob sein kann, denn es vermittelt zu leicht eine Wertung über den anderen Menschen statt eine echte Wertschätzung seiner Leistung.

  1. Erzähl den Menschen nicht, was oder wer sie sind. („Du bist toll!“)
  2. Sag konkret, was sie getan haben. („Ich bin froh, dass Du gestern nachmittag das Telefon für mich übernommen hast!“)
  3. Erläutere, warum das Deine Arbeit erleichtert oder Dein Leben reicher gemacht hat. (…“So konnte ich xy Projekt ungestört abschließen.“)
  4. Sag ihnen, wie sich das für Dich anfühlt. („Ich bin sehr erleichtert darüber, weil ich mich nun wieder mit ganzer Kraft unseren heutigen Aufgaben zuwenden kann.“)

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Welche Organisationsform hält uns gesund? Was denken Sie?

Krankenkassenberichte zeigen rasant steigende Zahlen gesundheitsbedingter Kompetenzverluste im Unternehmen. Was tut Ihr Unternehmen dagegen? Diskutieren Sie mit!

Aspekte der Nachhaltigkeit im (Change) Management, Teil2

Heute bin ich genervt von den wachsenden Zahlen sehr erfahrener, hoch kompetenter Kollegen, die in ihren besten Jahren krank oder mit ‚Burn-out‘-Diagnose aus ihren Anstellungen fliehen. …während gleichzeitig Firmen und Institutionen neudeutsch über „Brain Drain“ räsonieren. Unsere „Humanressource“ kristallisiert sich viel zu langsam als besonders schützenswerte Ressource heraus.

Das sieht man an den Zahlen der Krankenkassenberichte (s.u.); psychische Belastungen verursachen die höchste Anzahl an Arbeitsunfähigkeitstagen. Sie sind auch eine der Hauptursachen für Berufsunfähigkeit geworden. Natürlich hat so ein strukturelles Problem sehr komplexe Ursachen. Doch wie lange können wir es uns leisten, auf den ersten Schritt des anderen zu warten? Belohnt der Markt nicht letztlich den schnelleren Veränderer?

  • Was können wir in der Organisation verändern, um den Wissens- und Erfahrungsverlust mit dem Ausfall wertvoll gewordener Mitarbeiter zu stoppen?
  • Was zeigt in Ihrer Organisation (Firma, Behörde, Abteilung, Team) positive Effekte für das seelische und physische Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter und Kollegen?
  • Wie muß eine Organisation beschaffen sein, um als menschenfreundlich(er) empfunden zu werden? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
  • Wie stark kann eine Veränderung der Aufbauorganisation persönliche Kommunikation fördern und Mitarbeiter seelisch entlasten?

Lassen Sie uns diskutieren! Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen.

Unten habe ich ein paar Daten aus den Krankenkassenberichten bzw. „Gesundheitsreports“ (meist 2009) zusammen getragen, um die Breite des Leidensdrucks zu verdeutlichen … (Hervorhebungen dabei von mir.)

Ich freue mich auf Ihre Stellungnahmen und Erfahrungen.

Kommen Sie bewegt und beweglich durch den Winter!

Christine S. Hartmann

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